27.07.2019 – 5e jour

Just saved Bambi. Der mitternächtliche Wildwechsel in Mimizan ist nicht zu unterschätzen. Gesprungen. Gebremst. Geschrien. Geschaut. Hacken geschlagen. Weitergefahren. Danke an ÖAMTC Fahrsicherheitstraining.

Wir suchten daraufhin beruhigenden Unterschlupf in unserem Écureil Bau aka „gedacht wasserdichtes“ Zelt. In wohlige Wärme gehüllt, in unserem Decken-Matten-Polster-Paradies, bescherte uns das eintönige Prasseln des Regens unseren wohlverdienten Dornröschenschlaf. Sorglos und friedlich dösend in unserer Deckenpracht, erwachten wir unschuldig entspannt am Morgen. Unglaubwürdig trafen sich unsere Blicke, als wir die „Seine“ plötzlich zwischen uns wahrnahmen. Wir erkannten mit Schrecken, dass das harmlose Geprassel des Regens unseren gemütlichen Bau unter Wasser gesetzt hatte. Lisa, schlummernd auf ihrer Matten-Decken-Polster-Insel, versuchte mit allen Mitteln diese Tatsache zu ignorieren. Doch es half alles Nichts. Das Gebiet war uns feindlich gesinnt, wir mussten uns dem Wetter geschlagen geben und das Feld räumen.

Plan B: Wolfsrudel Camp in Moliets. Für diese Nacht haben wir Unterschlupf in einem Tipi gewährt bekommen. Leider haben auch die französischen Cucaracha’s daran Gefallen gefunden.

Morgen geht es in die Wellen. Wavebreaker calling.

Wisst ihr was ein Handständer ist? Ein sportlicher Mann der einen Handstand macht natürlich. Oder was habt ihr gedacht? Just workout.

Wir müssen uns jetzt um unser Kackerlackenproblem kümmern. Haarspray. Feuerzeug. Und weg ist das Problem. Hoffentlich.

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